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Mit etwas Glück und guten Beziehungen, haben wir nach gut einer Woche schon einen Job bekommen. Da hieß es schon wieder
Koffer packen. Es ging ins Buschland für etwas mehr als eine Woche und zu dem wussten wir auch noch nicht so recht was uns
da erwarten sollte.
Am frühen Morgen wurden wir von unserem Chef Bill abgeholt. Bei ihm zu Hause in Gumlu angekommen, ging es erst mal darum
den Anhänger mit den Sachen für die Arbeit zu packen.
Nachdem wir den Anhänger mit einem 200 Literfass Diesel und 100 Liter Benzin in Kanistern, so wie einer Kühlbox in der
Größe einer Badewanne beladen haben ging es auf den Weg zur Arbeit.
Nach 100 km haben wir Collinsville, als letzten Ort mit Supermarkt erreicht. Nun ging es ans Einkaufen für die nächsten
Tage im Busch. Auf der Einkaufsliste standen ca. 7 Toastbrote,
10kg Schweinefleisch am Stück, 5kg Bratwürste, 4kg Steak, 12 Liter Milch, 2 Packungen Eier (á 12 Eier), 5kg Möhren, 2kg
Äpfel, … und nicht zu vergessen, 90 Liter Bier für 3 Männer.
Von Collinsville aus ging es weiter in das Landesinnere über Kies – und Dreckstraßen zum 120km entfernten Mt. Coolon. Was
wir hier zu sehen bekamen war ein Hotel und drum herum etwa 10 Häuser, das war alles von Mt. Coolon (Mt. = Mount). Von hier
aus waren es nur noch 200km von den zuvor genannten Straßen bis zum Ziel. Zweieinhalb Stunden später und kurz vor
Sonnenuntergang haben wir die Rinderfarm erreicht. Am nächsten Morgen klingelte halb 6 der Wecker und eine Stunde später
haben wir mit der Instandhaltung der Arbeitsmaschinen begonnen. Dies umfasste z.B. Ölwechsel an den 230V Stromgeneratoren,
abschmieren der Lager am LKW und Traktor. Um die Mittagszeit fuhren wir eine halbe Stunde zu der Rinderweide wo später die
Sammel und Verladestation entstehen soll. Nachdem Bill das Gelände mit einer Planierraupe von Sträuchern und Grasbüscheln
befreit hatte, haben wir uns mit Eisenstangen und Seilen bewaffnet. Nun ging es an das Abstecken des Geländes, wo später
die Pfosten gesetzt werden sollen. Laut Zeichnung warten 160 Zaunelemente auf die Fertigstellung. Somit haben wir nun eine
grobe Vorstellung was uns in den nächsten Wochen auf dem 100m x 100m Gelände erwartet. Dann ging es los, Löcher mit dem
Traktor bohren, Zement mischen, befüllen der Löcher und die Pfosten hinein setzen.
Nachdem der Beton ausgehärtet war, konnten die Metallarbeiten beginnen. Die nächsten Tage haben wir mit Rohre sägen und
schweißen verbracht. Hin und wieder bekamen wir mal Besuch von Rindern und Pferden die sich für die Erneuerung auf ihrer
Koppel interessierten. Der normale Arbeitstag begann mit den ersten Sonnenstrahlen und endete kurz vor Einbruch der
Dämmerung.
Mit etwas Glück und guten Beziehungen, haben wir nach gut einer Woche schon einen Job bekommen. Da hieß es schon wieder Koffer packen. Es ging ins Buschland für etwas mehr als eine Woche und zu dem wussten wir auch noch nicht so recht was uns da erwarten sollte.Am frühen Morgen wurden wir von unserem Chef Bill abgeholt. Bei ihm zu Hause in Gumlu angekommen, ging es erst mal darum den Anhänger mit den Sachen für die Arbeit zu packen.Nachdem wir den Anhänger mit einem 200 Literfass Diesel und 100 Liter Benzin in Kanistern, so wie einer Kühlbox in der Größe einer Badewanne beladen haben ging es auf den Weg zur Arbeit.Nach 100 km haben wir Collinsville, als letzten Ort mit Supermarkt erreicht. Nun ging es ans Einkaufen für die nächsten Tage im Busch. Auf der Einkaufsliste standen ca. 7 Toastbrote, 10kg Schweinefleisch am Stück, 5kg Bratwürste, 4kg Steak, 12 Liter Milch, 2 Packungen Eier (á 12 Eier), 5kg Möhren, 2kg Äpfel, … und nicht zu vergessen, 90 Liter Bier für 3 Männer.
Von Collinsville aus ging es weiter in das Landesinnere über Kies – und Dreckstraßen zum 120km entfernten Mt. Coolon. Was wir hier zu sehen bekamen war ein Hotel und drum herum etwa 10 Häuser, das war alles von Mt. Coolon (Mt. = Mount). Von hier aus waren es nur noch 200km von den zuvor genannten Straßen bis zum Ziel. Zweieinhalb Stunden später und kurz vor Sonnenuntergang haben wir die Rinderfarm erreicht. Am nächsten Morgen klingelte halb 6 der Wecker und eine Stunde später haben wir mit der Instandhaltung der Arbeitsmaschinen begonnen. Dies umfasste z.B. Ölwechsel an den 230V Stromgeneratoren, abschmieren der Lager am LKW und Traktor. Um die Mittagszeit fuhren wir eine halbe Stunde zu der Rinderweide wo später die Sammel und Verladestation entstehen soll. Nachdem Bill das Gelände mit einer Planierraupe von Sträuchern und Grasbüscheln befreit hatte, haben wir uns mit Eisenstangen und Seilen bewaffnet. Nun ging es an das Abstecken des Geländes, wo später die Pfosten gesetzt werden sollen. Laut Zeichnung warten 160 Zaunelemente auf die Fertigstellung. Somit haben wir nun eine grobe Vorstellung was uns in den nächsten Wochen auf dem 100m x 100m Gelände erwartet. Dann ging es los, Löcher mit dem Traktor bohren, Zement mischen, befüllen der Löcher und die Pfosten hinein setzen.Nachdem der Beton ausgehärtet war, konnten die Metallarbeiten beginnen. Die nächsten Tage haben wir mit Rohre sägen und schweißen verbracht. Hin und wieder bekamen wir mal Besuch von Rindern und Pferden die sich für die Erneuerung auf ihrer Koppel interessierten. Der normale Arbeitstag begann mit den ersten Sonnenstrahlen und endete kurz vor Einbruch der Dämmerung.
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