Eine Nacht im Gefängnis E-Mail
Geschrieben von: Blacky   
Montag, den 27. Oktober 2008 um 15:31 Uhr

...kann wirklich kurz sein, wenn man nur zwei Stunden Zeit hat und sich frei darin bewegen darf. Zumindest ist die Atmosphäre im Dunkeln nicht schlecht und wer sich leicht erschrecken lässt, hat die falsche Tour gebucht. Zum Glück waren ein paar sehr schreckhafte Menschen dabei, so dass die Tour mitunter sehr lustig wurde, als plötzlich Puppen von oben geflogen kamen oder Menschen aus dem vermeintlich leeren Zellen sprangen und lautstark um Ruhe baten, damit sie weiter schlafen können. Leider habe ich nicht mehr so viel von dem behalten, was uns der Führer alles erzählt hat, da ich viel zu viel damit beschäftigt war mir alles anzuschauen, statt ihm die ganze Zeit zuzuhören. Leider war die Tour auch etwas schnell, so dass ich nicht immer die Zeit fand ohne Blitz zu fotografieren. Bevor wir uns auf den Weg nach Dunsborough gemacht haben waren wir noch in der Schiffswrackgallerie, in dem ein Stück von einem gesunkenen holländischen Holzschiff stand, wodurch man die wahre Größe des Schiffes gut erahnen konnte, da gleich daneben ein Modell des gesamten Schiffes stand, auf dem die Größe der vorhanden Teile aufgezeichnet war.
Nun sind wir in Dunsborough und haben schon eine Woche Arbeit hinter uns gebracht.

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