Gibbs doch gar nicht E-Mail
Geschrieben von: Blacky   
Freitag, den 17. Oktober 2008 um 16:13 Uhr

Gibb River Road ja doch. Aber erstmal zurück.. Abgesehen von vielen Road Trains gab es auf der Strecke von Alice Springs über Katherine nach Kununurra nicht viel Spektakuläres zu sehen, wir haben dann noch einen kurzen Abstecher nach Wyndham gemacht, in der Hoffnung doch ein wenig Meer und Strand zu sehen, aber auch dort gab es nichts weiter, nicht einmal Strand. Also haben wir uns ein paar Tage in Kununurra auf dem Caravan Park rumgetrieben und uns mit Essen für die nächsten Tage in der Wildnis versorgt. Nebenbei habe ich es geschafft ein wenig am Videomaterial zu schneiden, damit ich euch dann irgendwann mal ein kleines Filmchen zeigen kann. Nun aber mal zur Gibb, wie sie hier genannt wird. Die Straße (in Deutschland würde man das eher nicht als Straße bezeichnen) selbst ist 688km lang, aber was währe Abenteuer ohne ein paar Abstecher zu den Sehenswürdigkeiten? Als ersten war der El Questro Park dran. Viel Wasser, viel Natur und viel 4WDriving. Ich glaube allein dort könnte man Wochen verbringen und hätte dann noch nicht alles gesehen, aber so viel Zeit hatten wir dann doch nicht. Nach dem wir dort ein paar Berge erklommen und ein paar wassergefüllte Täler durchquert hatten, haben wir die Nacht im HV8 Bush Camp verbracht, was direkt am Salzwasserfluß mit vielen Salzwasserkrokodilen war. Süßwasserkrokodile sind für Menschen eher ungefährlich, Salzwasserkrokodile dagegen fressen eigentlich alles, was zur falschen Zeit zu nah am bzw. im Wasser ist. Abends konnte man in der Ferne ein großes Bushfeuer sehen und auch der Sternenhimmel war nicht schlecht anzusehen. Im Bushcamp habe ich mich auch mit einem Australier unterhalten, der 1976 als Backpacker in Deutschland unterwegs war. Am zweiten Tag sind wir dann weiter Richtung Westen gefahren und haben auf einem Homestead Pause gemacht und uns ein wenig mit dem Eigentümer unterhalten. Leider habe ich seinen Namen vergessen, aber er ist irgendwann in denn 70ern mit seiner dänischen Frau ausgewandert und hat jetzt in einer der am wenigsten besiedelten Ecken Australiens eine der größten Rinderfarmen mit ca. 80.000 Rindern. Leider habe ich nur ein Foto von seinem Kamel. Die nächste Nacht haben wir dann am Bell Gorge verbracht und uns selbigen am nächsten Tag angeschaut. Gegen Nachmittag haben wir dann die Gibb River Road verlassen und waren kurz in Derby, der wahrscheinlich schönsten Stadt Australiens, dort war es so unglaublich schön, dass wir direkt weiter nach Broome gefahren sind...

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