Und wo geht das jetzt lang?? E-Mail
Geschrieben von: Blacky   
Montag, den 27. Oktober 2008 um 15:28 Uhr

Gegen 15 Uhr Nachmittags haben wir die Grey Road in Angriff genommen. 100km Dirt Road sollten doch nach spätestens zwei Stunden geschafft sein, aber schon nach 10 Minuten war uns klar, dass es etwas länger dauern wird. Gegen 17 Uhr hatten wir schon ca. 30km hinter uns gebracht. Warum nur 30km? Weil wir nicht wussten, wo es weiter gehen sollte. Der Weg war nicht viel breiter als das Auto und teilte sich an mehreren Stellen,. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir wieder mal irgendwo falsch abgebogen sind, da plötzlich die Straße aufhörte und wir plötzlich vor einer riesigen Sanddühne standen. Die Sanddühne war ca. 500 sichtbare Meter breit und wer weiß wie lang. Also konnten wir nur wieder zurück fahren, um nach der richtigen Abzweigung zu suchen. Wie ich bereits erwähnt habe, war der Weg nicht viel breiter als das Auto... letztendlich haben wir es dann doch geschafft. Jetzt standen wir aber vor einem neuen Problem: alle Abzweigungen führten am Ende doch in die gleiche Richtung und es wurde langsam dunkel. Also sind wir zurück zur Küste gefahren und haben unser Nachtlager 10m über dem Ozean aufgeschlagen. Andere Menschen zahlen viel Geld für so einen Ausblick und die Abgeschiedenheit, für uns war das kostenlos. Am nächsten Tag haben wir nach ein wenig Umhersuchen den wahrscheinlichsten Weg nach Lancelin am Strand entlang ausgemacht. Das war für ein paar Kilometer auch eine gute Idee, bis der Sand zu weich und zu tief wurde und wir, wie es schon fast zu erwarten war, feststeckten. Aber nachdem ich für ca. 20 Minuten vor und zurück und vor und zurück gefahren bin, waren wir wieder frei und hatten festen Boden unter den Reifen. Der weitere Weg durch das Militärübungsgelände war relativ fest aber steinig und gegen 14 Uhr waren wir in Lancelin und hatten wieder Asphalt unter den Reifen. Kurz zuvor fühlten wir uns wie in der Antarktis gestrandet, da der Sand so weiß war, dass er wie Schnee aussah.
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Kommentare (2)
  • SOHLE
    Es sieht alles aus wie die große Freiheit; so ganz allein auf weiter Fläche in unendlicher Natur. Ich komme morgen vorbei und bleibe!
  • die liebe M.
    nee, das gloobsch ne. So ganz ohne Arbeed.
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