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Europa
Geschrieben von: Blacky   
Dienstag, den 07. August 2007 um 01:00 Uhr
Noch ein sehr kleines Frühstück im Hotel, dann sind wir wieder auf Achse. Zurück nach Sitges und dann wieder die Küstenstraße entlang. Die beiden Plätze vom letzten Abend sind immer noch voll. Wir versuchen es noch mit dem Campingplatz, den wir eigentlich auserwählt hatten. Diesmal haben wir Glück. Wir bauen schnell die Zelte auf, werfen das Gepäck rein und verschwinden nach Barcelona. Wir schauen uns als erstes die Promenade an, aber nicht, ohne uns vorher im Hafen zu verfahren. Nachdem wir ein paar schöne Fleckchen abgeklappert haben, fahren wir zu La Rambla, dem Kurfürstendamm von Barcelona. La Rambla besteht aus zwei Straßen, zwischen denen eine breite Fußgängerzone ist, auf der hunderte Menschen flanieren. Kaum sind wir dort, fangen die Menschen an, uns zu fotografieren. Wir stellen den Zoo auf einem Parkplatz ab und holen uns eine Cola. Während wir die Cola genießen, schauen wir den Menschen zu, wie sie sich vor unseren Motorrädern fotografieren lassen, danach fahren wir weiter die Straße entlang. An jeder rotem Ampel werden wir weiter bestaunt und fotografiert und können bei Grün nicht los fahren, da die Menschen die Straße blockieren, um uns zu sehen. Das Spiel treiben wir biss 22 Uhr und machen uns dann auf den Weg zum Springbrunnen Font Mágica. Wir irren mal wieder mehr als eine Dreiviertelstunde durch die Stadt und fahren mehrmals daran vorbei, ohne ihn zu sehen. Dienstag – Ruhetag. Das musikalische Wasserspiel kann man nur von Donnerstag bis Sonntag bestaunen. Nachdem wir wieder daheim sind, gehen wir zu Zeltplatzdisco, doch das einzige laute sind die Flugzeuge vom Flughafen, die direkt über den Zeltplatz fliegen. Der Zeltplatz liegt in der Einflugschneise, neben einer Schnellstraße und einem stinkenden Fluss. Eine gute Wahl. Wir sitzen noch eine Weile, bis der Wein und das Bier alle sind, danach verdrücken sich Hajo und Robbi ins Bett und geh mir mit Jan den Strand anschauen. Obwohl es schon sehr spät ist, ist hier noch ganz schön was los. Wir platzieren uns irgendwo zwischen den 50 anderen Leuten, um das letzte Bier in Ruhe zu vernichten. Kurze Zeit später zieht ein Gewitter auf und der Strand leert sich, wobei wir uns der Menge anschließen. Mit Stöpseln in den Ohren kann man hier recht gut schlafen.

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