Der deutsche Campingplatz E-Mail
Europa
Geschrieben von: Blacky   
Donnerstag, den 09. August 2007 um 01:00 Uhr
Aufstehen, Duschen, Packen, Abfahrt, Fahren, Maisfeld! Wenn das Navi die kürzeste Strecke kennt, dann führt diese ins Maisfeld! Wir standen plötzlich auf einem Feldweg im Maisfeld und sollten laut Navi über den Berg vor uns, wir haben uns dann doch für den normalen Weg entschieden, da wir die Motocross-Reifen zu Hause gelassen hatten. Wir nehmen die Straße am Meer entlang. Im Stadtverkehr kommen wir nicht so gut, wie erhofft voran, erreichen dann aber doch gegen 14:30 Uhr die spanisch-französische Grenze. Nach einem kurzen Tankstopp geht es weiter nach Cap D’Agne. Gegen 19 Uhr erreichen wir die Stadt und natürlich sind wieder alle Campingplätze voll. Alle? Nicht alle. Ein kleiner Zeltplatz mit dem einladenden Spruch „Man spricht deutsch“ ist noch frei. Es ist zwar nicht der beste Platz, aber wir können unsere Zelte aufschlagen. Hajos Motorrad macht Probleme und springt nicht mehr an. Die Batterie ist leer, sowohl Strom als auch Wasser sind darin nicht mehr zu finden. Wir lassen den Leo vorerst stehen und holen an der nächsten Tankstelle destilliertes Wasser und gehen Pizza essen. Fremdsprachen sind auch hier nicht so bekannt und wir bessern unser französisch etwas auf. Als unsere vier Pizzas alle sind, kommt der Chef und bombardiert uns mit fließendem Französisch. Wir verstehen kein Wort und sagen immer nur „Oui“. Kurze Zeit später steht die Kellnerin mit einer fünften Pizza vor uns. Hatten wir die bestellt? „Geschenk des Hauses!“ Nette Leute hier. Wir teilen uns die Pizza und düsen danach wieder Richtung Zeltplatz. Diese Touristenstadt ist riesig und wir haben Probleme den Platz zu finden. Wir füllen die Batterie vom Leo wieder auf und testen. Alles OK soweit. Danach haben wir noch den Strand mit einer Flasche Wein inspiziert und sind dann ins Bett.
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